Marie Simon

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Marie Simon (IZ 57-1871 S 69 HScherenberg)
Marie Simon zeigt Königin Carola die Arbeit der Albertinerinnen in der Heilstätte für Invaliden, Wunderlichstr./Ecke Schevenstr., bis ca. 1912 in Funktion (Auskunft von Frau Ruth Venske) nach einer Reproduktion, mit freundlicher Genehmigung von Frau Ruth Venske, Freiberg, Original Kriegsverlust, MalerIn unbekannt

(26. August 1824 Doberschau - 21. Februar 1877 Loschwitz, Grab auf dem Trinitatisfriedhof)

Sorbin aus der Bautzner Gegend, verw. Resek, heiratete den Kaufmann Simon, in Dresden Inhaberin eines Weißwarengeschäftes, ging während des Krieges 1866 als Krankenpflegerin nach Böhmen. Mitarbeit im Albert-Verein, Gründung der "Deutschen Heilstätte" in Loschwitz, 1871 Sidonienorden. Ihr zu Ehren ist in Dresden die Marie-Simon-Straße benannt.

Werke

  • Meine Erfahrungen auf dem Gebiet der freiwilligen Krankenpflege im deutsch-französischen Kriege 1870

Traditionspflege

Marie-Simon-Forum, Sächsischer Gesprächskreis für Medizin- und Pflegepädagogik e.V., Kontakt

Literatur

  • PATAKY, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder, Berlin 1898
  • BÖHME, Werner: Auf des Dichter Spuren (Marie Simon). in: DNN 2.5.1995
  • MARIE-SIMON-STRASSE; in: SZ 22.2.1996
  • VENSKE, Ruth (Freiberg): Manuskript
  • WITTNEBEN; Karin: Simon, Marie. In: Wolff, Horst-Peter (Hrsg.): Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte, Berlin/Wiesbaden 1997
  • Biographisches Lexikon zur Geschichte der Pflege, Bd. I, von Horst-Peter Wolff
  • Studien zur deutschsprachigen Geschichte der Pflege von Horst-Peter Wolff
  • Biographisches Lexikon zur Geschichte der Pflege, Bd. II, von Horst-Peter Wolff
  • Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte von Horst-Peter Wolff


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