Edith Gräfin Salburg

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(14. Oktober 1868 Schloß Leonstein/Steiermark - 3. Dezember 1942 Dresden)

Edith Gräfin Salburg (Pseud. für Edith Freifrau von Krieg-Hochfelden, geb. Gräfin S.-Falkenstein) war Romanautorin, Dramatikerin und Lyrikerin.

Werke

  • Feudal. Betrachtungen einer Hochwohlgeborenen (?)
  • Kamerad Susanne (?)
  • Kreuz wende dich. Roman aus der Gesellschaft (?)
  • Österreichische Gesellschaft (Trilogie, 1898)
  • Jedermann Postkarten- und Stammbuch-Dichter! (1901)
  • Der Königsglaube (Rom., Dresden 1906)
  • Wenn Könige lieben. Aufzeichnungen zweier Frauen, Leipzig um 1911
  • Judas im Herrn ; Roman, Dresden/Leipzig 1912
  • Reaktion, Roman ( Dynasten und Stände, Band 3), Dresden 1912
  • Das Haus an der Grenze. Ein Roman aus Südtirol, Berlin/Wien 1915
  • Sohn der Ukraine, Leipzig 1916
  • Gestalten aus der Kongreßzeit. Skizzen und Studien von Strobl von Ravelsberg, Leipzig, um 1920
  • Die Leute von Spießwinkel; Geschichten, die man sich unterm grüner Hüterl erzählt, Leipzig 1927
  • Erinnerungen einer Respektlosen. Ein Lebensbuch von Edith Gräfin Salburg - Leipzig, Hammer Verl. 1927-28
  • Das Priesterstrafhaus; Eine Lebenschronik mit Benutzung von Zeitstudien und authentischen Quellen, Leipzig 1929
  • Die Nonnen von Sankt Hildegunden. Ein Buch der Glaubensnot, Leipzig 1930
  • Liesl und ihre Kinder. Roman. Seyfert Verlag. Dresden o.J. (um 1930).
  • Karl Peter und sein Volk. Der Roman des deutschen Kolonialgründers, Weimar 1931
  • Deutsches Bilderbuch der Zeit 1926-1930, Leipzig 1931
  • Die Tochter des Jesuiten - Ein Lebensschicksal aus dem 20. Jahrhundert, Leipzig 1932
  • Deutsch zu Deutsch. Deutschland und Österreich zwei Völker?-ein Blut!, Leipzig 1933
  • Der Tag des Ariers. Ein Buch der Zeit, Berlin 1935
  • Der schwarze Adel. Die Zunft der Sensenschmiede. Volk meiner Heimat, Leipzig 1937

Literatur

  • WEISS, Norbert, und WONNEBERGER, Jens: Dichter Denker Literaten aus sechs Jahrhunderten in Dresden, Dresden 1997

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