Charlotte Basté

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(28. Dezember 1867 St. Petersburg - 19. Mai 1928 Dresden)

Charlotte Basté debütierte mit 4 Jahren in St. Petersburg und kam 1886 nach Dresden als Schauspielerin (Cyprienne, Nora, Salomé, Rautendelein). 1912 nahm sie Abschied von der Bühne. Damals wohnte sie mit ihrem Mann Franz Wallner, der Schriftsteller und verantwortlicher Redakteur des Philatelisten war, in der Wintergartenstraße 19, II. und III. Stock. Sie war u.a. Trägerin der Sächsischen Medaille Bene merentibus.

Literatur

  • GAUDY, Alice Freiin von: Charlotte Basté, in: Bühne und Welt 2 (1900)
  • WILDBERG, Bodo: Charlotte Basté, in: ders.: Das Dresdner Hoftheater in der Gegenwart, 1902
  • JUBILÄUM Charlotte Bastés; in: Tagebuch des Kgl. Sächs. Hoftheaters 94 (1910)
  • CHARLOTTE BASTÈ, In: Ill. Zeitung, Leipzig 138 (1912)
  • CHARLOTTE BASTÈS ABSCHIED (Bericht der "Dresdner Nachrichten), In: Tagebuch des Kgl. Sächs. Hoftheaters 96 (1912)
  • REICHELT, Johannes: Charlotte Basté, In: dess. Sehnsüchtige; Leipzig 1937
  • KUMMER, Friedrich, Dresden und seine Theaterwelt, Dresden 1938
  • MÄTJE, Inge: Die Ahnengalerie im Schauspielhaus Dresden, Dresden 1989/90